Einer für alle und alle für einen! Wer kennt ihn nicht, den berühmten Schlachtruf, mit dem sich Die Drei Musketiere auf den Kampf einschwören. Bekannter als diese drei Säbelschwingenden Elite-Kämpfer des Königs ist lediglich ihr vierter Mann: Der junge Hitzkopf D’Artagnan (Logan Lerman). Als er im 17. Jahrhundert nach Paris kommt, schafft er es im Kampf die Drei Musketiere Athos (Matthew Macfadyen), Porthos (Ray Stevenson) und Aramis (Luke Evans) von seiner Leidenschaft und seinem Talent zu überzeugen.
Gleichzeitig schmiedet der machtgierige Kardinal Richelieu (Christoph Waltz) düstere Pläne. Gemeinsam mit seinem Handlanger Rochefort (Mads Mikkelsen) und der hinterhältigen Verführerin M’lady de Winter (Milla Jovovich) will er sich an die Spitze des Staates schwingen. Die Drei Musketiere sind das einzige, was noch zwischen ihm und dem Trohn steht. So machen sich er und die Drei Musketiere nebst D’Artagnan bereit für das letzte Gefecht.
Trotz internationaler Topbesetzung ist Die drei Musketiere eine rein europäische Produktion. Gedreht wurde ausschließlich in Bayern (unter anderem auf Schloss Herrenchiemsee) und Babelsberg bei Potsdam. Mit geballtet Starpower und einem dicken Budget möchte Die drei Musketiere nichts anderes werden, als der erste europäische Kinoblockbuster in 3D.
Hierzu wurde der Actionspezielist Paul W.S. Anderson (Death Race, Resident Evil) mit der Regie von Die Drei Musketiere beauftragt, zumal dieser als Regisseur der Resident Evil Reihe im letzten Teil Resident Evil: Afterlife bereits umfassend Erfahrungen mit dem 3D-Kamerasystem sammeln konnte, welches bereits James Cameron in Avatar – Aufbruch nach Pandora verwendete. Wie gewohnt ist auch seine Frau Milla Jovovich in einer tragenden Rolle in Die drei Musketiere zu sehen.
Um die Menge an Komparsen und Stuntmen (die Fechttrainerin ist die Europameisterin Imke Duplitzer) für Die Drei Musketiere überhaupt bezahlen zu können, wurden riesige Fördersummen gewährt. Der Deutsche Filmförderfond förderte mit fast 8 Millionen Euro. Außerdem unterstützt das Land Bayern die Produktion mit 2 Millionen Euro. Eine weitere Million für Die Drei Musketiere stammt von der Filmförderanstalt FFA, das Medienboard Berlin Brandenburg gab 800.000€. Bei einer Gesamtsumme von über 11 Millionen Euro heißt es für alle Beteiligten: “En garde!” – Sonst rollen Köpfe.
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